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Technisches Datenblatt zu Bio-Kiwi-Pflanze

Alle unsere Ratschläge zu Pflanzung, Anbau und Ernte

Welche Kiwisorten können Sie pflanzen?

Hier sind die wichtigsten Kiwisorten aufgeführt:

Einige andere interessante Kiwiarten: Bruno, Montcap (eine neuere Varietät), Actinida chinensis, kleine gelbe Kiwi, Belle de Chine, Chinabelle usw.

Vor der Pflanzung


Der Boden muß vor der Pflanzung gut vorbereitet sein.
Wir empfehlen die Dekompaktierung des Bodens bis in 40 cm Tiefe. Quecke und Winde sollten entfernt warden, da sie der Entwicklung der Pflanze schaden.
Sie können reifen Kompost als Bodendünger einbringen. Sie benötigen 50 bis 100 Tonnen pro Hektar.

Bodenbeschaffenheit und Erde

Die Kiwi ist kälte- und frostempfindlich. Im Falle von Frühjahrsfrost ist mit Schäden zu rechnen.
Die Anpflanzung sollte auf durchlässigen, tiefen Böden erfolgen. Idealerweise sollte der pH-Wert neutral sein, aber Kiwiplanzen vertragen auch Böden mit einem gewissen Säuregehalt.
Bei zu kalkhaltigen Böden besteht die Gefahr von Eisenchlorose.
Eine Bodenanalyse sollte durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der Boden für Kiwis geeignet ist.

Pflanzung der Kiwis

Die Abstände zwischen den Bio-Kiwis auf einer Linie sollten 4 bis 6 Meter betragen. Lassen Sie ebenfalls 5 bis 6 Meter Abstand zwischen den Kiwireihen.
Setzen Sie etwa 25% männliche Pflanzen für eine korrekte Befruchtung.

 

Bewässerung, Ernte und Pflege

Wasserversorgung

Ab der Blüte muss die Pflanze 6 Wochen lang gewässert warden. In dieser Zeit braucht der Baum am meisten Wasser.
Zur Wasserversorgung und Bewässerung können Kanäle genutzt warden.

Düngung

Im Herbst können Sie Düngerkompost einbringen (etwa 30 Tonnen pro Hektar).
Der Säuregehalt des Bodens sollte im Frühjahr überwacht und somit festgestellt werden, ob Stickstoff, Kalzium, Kalium oder Phosphor erforderlich sind.

Größe der Kiwis

Um ein zu starkes Wachstum des Baums zu vemeiden, wird die männliche Kiwi nach der Blüte beschnitten.
Bei der weibliches Kiwi warten wir auf das Abfallen der Blätter, bevor wir die alten Triebe zurück- bzw. in Form schneiden.
Bei neu gepflanzten jungen Kiwis liegt der Schwerpunkt auf der Bildung eines tragfähigen Rahmens.

Leistung und Ertrag

Kiwis des Kalibers 30 ergeben 30 Früchte pro 3 kg. Der Verkaufspreis liegt in der Regel zwischen 2 und 3,5 € pro kg (Großhandelspreis).

Unkrautbekämpfung und Mulchen

Im ökologischen Anbau (Bio-Kiwi AB) ist eine manuelle Unkrautbekämpfung auf der Linie vorzuziehen. Dabei sollte auf die Wurzeln geachtet werden, da diese sehr nahe an der Oberfläche liegen (Vorsicht beim Hacken).
Das Mulchen der Kiwis zur Erhaltung der Feuchtigkeit ist möglich.
Zwischen den Planzlinien sollten die Wege regelmäßiges gemäht werden. Wählen Sie eine kontrollierte Begrünung zum Schutz der Wege zwischen den Reihen.

Kiwi-Ernte

Wir empfehlen, die Kiwis in einem einzigen Durchgang im November, vor dem ersten Frost zu ernten.
Bis zum Verkauf 2 Monate nach der Ernte sollten die Früchte in einem Kühlraum aufbewahrt werden.

Weitere Informationen zur Kiwi

Erkrankungen der Kiwipflanze

Das Hauptproblem ist die Bakteriose, erkennbar am Auftreten von Flecken auf Blättern und Früchten. In den schwersten Fällen ist der Baum völlig ausgetrocknet. Alle Kiwisorten sind betroffen, jedoch scheinen Sorten mit gelbem Fruchtfleisch anfälliger für Bakteriose zu sein.

Zur Begrenzung der Bakteriose wird die Desinfektion von Geräten und Werkzeugen mit Alkohol empfohlen (insbesondere Geräte, die zum Beschneiden verwendet werden).

Eine weitere, aber seltenere Krankheit ist die Botrytis.

Schädlinge der Kiwifrucht

Wie bei vielen Pflanzen können Schnecken und Nacktschnecken Schaden anrichten.

Wühlmäuse und Feldmäuse sind ebenfalls Schädlinge, die durch regelmäßige Bodenbearbeitung von der Pflanzfläche ferngehalten werden können. Die durch diese Arbeit verursachte Störung kann sie abschrecken.

Wenn dies nicht ausreicht, können Sie Fallen verwenden.

Präsentation der Kiwifrucht

Der Kiwi-Baum ist eine Kletterpflanze, die sich um die umliegenden Bäume wickelt und diese als Stützen benutzt.

Für einen kommerziellen Anbau benötigt die Pflanze eine Struktur bzw. Träger.

Alle kultivierten Arten sind laubabwerfend und können mehr als 50 Jahre alt werden.

Die Kiwipflanze produziert eine Frucht gleichen Namens, die heute weltweit gehandelt wird.

Wie erkennt man den Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Kiwis?

Männliche Kiwis haben Blüten mit großen weißen Blütenblättern, mit langen gelben Staubblättern.

Weibliche Kiwis haben weiße Narben und visuell sehr unterschiedliche (und vielfältige) Blüten.

Welche Länder erzeugen Kiwis?

Die für die Kiwiproduktion am besten geeigneten Anbaugebiete befinden sich zwischen 30º und 50º Breitengrad, im Norden und Süden, wobei zwei Anbaugebiete deutlich unterschieden werden, die Südhalbkugel und der Norden.

In der südlichen Hemisphäre werden Kiwis außer in Neuseeland auch in südamerikanischen Ländern wie Chile, Argentinien, Uruguay und Brasilien angebaut. Die Einführung dieser Pflanze in Südafrika und Australien ist relativ neu.

Der überwiegende Teil der Produktion der Länder der nördlichen Hemisphäre ist für den Verkauf in der gleichen Region bestimmt, dem Hauptabnehmer für diese Frucht;  Auslieferung zwischen Juni und Dezember.

Auf der Nordhalbkugel gibt es neben einigen europäischen Ländern auch wichtige Produzenten in Kalifornien, Nordamerika und in Asien in Südkorea, Japan und China.

In den Vereinigten Staaten wurde die Ernte in den Jahren 1965-68 erfolgreich wieder aufgenommen, wobei Kalifornien der wichtigste Erzeugerstaat war. Ab 1990 begann die Produktion von Kiwis zu sinken. Gegenwärtig produziert Kalifornien 98% der in den Vereinigten Staaten angebauten Kiwis.

In China startete die chinesische Regierung in den späten 1970er Jahren ein nationales Programm zur genetischen Verbesserung, das zur Selektion von mehr als 1.400 überlegenen Genotypen aus Wildsorten und zu agronomischen Versuchen führte.

Es wurden mehr als 50 neue Zuchtsorten sowie eine große Anzahl von Selektionen erzielt. Als Ergebnis dieses Programms hat China eine einzigartige Situation für seine Kiwiindustrie geschaffen, die sich durch eine Reihe von Sorten vom Rest der Welt unterscheidet.

In Europa waren Frankreich und Italien die ersten europäischen Länder, die 1967 bzw. 1971 mit dem Anbau der Pflanze begannen.

Gegenwärtig wird die Produktion von Italien dominiert, gefolgt von Griechenland, Frankreich, der Türkei, Spanien und Portugal. Die Kiwi ist also eine Frucht, die in Frankreich sehr gut wächst! Mehr als 60% der Produktion befindet sich im Südwesten Frankreichs, und die Kiwi ist die siebtgrößte produzierte Obstart in Frankreich.

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